Stuttgart
fährt mit emco

 Es macht ja nicht nur Spaß, es ist die umweltfreundlichste Art, sich zu bewegen – neben Radfahren und zu Fuß gehen. Weil die Elektroroller mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben werden,  sind sie ein wichtiger Beitrag zur Luftreinhaltung der Stadt. Alle, die dieses Fahrzeug buchen, wissen, sie tragen nicht zur Luftverschmutzung bei, sondern entspannen die Situation.

FRITZ KUHN, Oberbürgermeister

Mit E-Sharing in die Mobilität der Zukunft starten.

Stella-sharing – ein Angebot der Stadtwerke Stuttgart: Um einen Beitrag zur ökologischen, flexiblen und bezahlbaren E-Mobilität in der Großstadt Stuttgart zu leisten, starteten die Stadtwerke Stuttgart im Jahr 2016 mit anfangs 15, heute bereits 100 emco Elektrorollern ihr Mobilitätsangebot stella-sharing. „Natürlich fahren die E-Roller mit unserem Ökostrom – und entlasten uns alle auch ein wenig von den negativen Folgen des Auto-Verkehrs“, sagt Olaf Kieser, Geschäftsführer der Stadtwerke Stuttgart. 

Für die Saison 2017 hat emco gemeinsam mit den Stadtwerken und den stella-Nutzern ein eigenes E-Roller-Modell entwickelt, das für den Einsatz im Sharing in Stuttgart besonders geeignet ist. Die Firma QSSL ist verantwortlich für Wartung, Reparatur und Austausch der Akkus an den Rollern, damit immer genug Ökostrom „im Tank“ ist.

So funktioniert stella-sharing aus Sicht der Nutzer:

Um die E-Roller mieten zu können, brauchen Nutzer lediglich die stella-App, über die sie sich einmalig online mit Führerschein oder Kreditkarte freischalten lassen müssen. Alternativ können Nutzer sich auch im Kundencenter der Stadtwerke oder über die stella-Webseite für das Sharing anmelden. Wer eine Fahrt unternehmen will, findet über die interaktive Stadtkarte in der stella-App ganz einfach den nächsten freien Elektroroller. Nach Gebrauch kann er ihn innerhalb des Zuhause-Gebiets überall wieder abstellen.

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